Massage

Den Hund massieren, wozu denn das?

 

Wenn von der Massage bei Hunden die Rede ist, tritt diese Frage häufig auf.

 

Dabei kennt jeder bei sich, die Wirkung einer wohltuenden Massage.  Was für Menschen gilt, gilt auch für Hunde. Auch dein Vierbeiner wird eine wohltuende Massage zu schätzen wissen.

Die Massage gehört zu den ältesten Behandlungen der Menschheit.

Massage kann aber viel mehr als nur wohltuend sein. Die Massage verbessert die Durchblutung in der Muskulatur, Der Stoffwechsel wird erhöht und sie fördert die Reduktion von Schmerz- und Entzündungsmediatoren.

 

Wer kennt nicht das Gefühl wenn man selbst verspannt ist?

 

Eine Massage entspannt, lockert die Muskeln und kann dabei helfen Schmerzen zu lindern.

Das Behandlungsziel einer Massage bei Tieren liegt in der Schmerzlinderung, sowie dem Lösen von Muskelverspannungen und Verklebungen. Eine Massage kann verschiedene Wirkungen auf den gesamten Körper haben.

 

Die Massage ist eine manuell oder mittels Behelfsmitteln (z.B. Novafon) ausgeübte Druck- und Zugtechnik auf Haut, Unterhaut und Muskulatur.

 

Im Hundesport können Massagen und Bewegungsübungen zur Prävention von Verletzungen und zur Verbesserung der Leistung angewandt werden

 

Typische Anwendungsgebiete:

 

• Bei verspannter Muskulatur

• Für gezielten Muskelaufbau

• Zur Verbesserung des Wohlbefindens und des Bewegungsablaufes

• Zum Ausgleich eines muskulären Ungleichgewichts

• Bei Gewebsverklebungen

• Für das allgemeine Wohlbefinden und Wellness

• Zur Prävention von Verletzungen für Turniervorbereitungen / Verbesserung der Leistung wie z.B. Warm-up, Cool down

• Zur Stoffwechselanregung und Durchblutungsförderung

• Zur Gesunderhaltung von Muskeln, Sehnen und Gelenken

• Zur Verbesserung des Körperbewusstseins, der Körperwahrnehmung, der Koordinationsfähigkeit und der Reaktionsfähigkeit

• Zur Förderung von Ruhe und Entspannung

• Zum Abbau von Ängsten

 

 

Es darf NICHT massiert werden, wenn:

 

  • Wenn der Hund verletzt ist, Fieber oder Entzündungen hat

  • Bei Tumoren

  • Bei trächtigen Hündinnen

  • Bei Infektionskrankheiten

 

Die von mir angewandten Methoden  sind kein Ersatz für veterinärmedizinische

Behandlungen.   Ich   arbeite   nur   am   gesunden   Hund.   Medizinische   sowie

therapeutische Handlungen sind ausschließlich einem Tierarzt vorbehalten.

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